Seelsorge & Begleitung

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht

Eine Grundform von seelsorgerlicher Begleitung ist das persönliche Gespräch.

Gerne stehe ich Ihnen dazu zur Verfügung - und dies nicht nur in 'besonderen Notsituationen'; sondern auch dann, wenn Sie einfach jemanden brauchen, der Ihnen zuhört.

Sei es, dass Sie ein persönliches oder familiäres Problem haben, Sorgen Sie drücken und Sie eine seelsorgerliche Begleitung wünschen oder auf der Suche nach einer kompetenten Fach- oder Beratungsstelle sind.

Damit ich Ihnen die nötige Zeit widmen kann, bitte ich Sie, nach Möglichkeit, um eine vorherige Terminabsprache. Ihr Pfarrer: Alex L. Maier 

Spital- und Heimseelsorge

Kranke und betagte Menschen, die zu Hause oder in einem Altersheim wohnen, besuchen wir gerne und bringen ihnen auch die Hl. Kommunion. Allerdings muss das Pfarramt über den Wunsch nach einem Besuch unterrichtet sein.

Gottesdienste im dahlia NIederbipp (ehem. Spital Niederbipp): Am ersten Samstag der Monate Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember halten wir um 10.00 jeweils eine Eucharistiefeier.

Gottesdienste im dahlia Wiedlisbach (ehem. OPW): Jeweils am 1. Mittwoch im Monat feiern wir im Hauptgebäude (Raum neben dem Empfang) um 14.00 Uhr Eucharistie.
In der Fastenzeit feiern wir zudem gemeinsam das Sakrament der Krankensalbung.

Da wir von den meisten Spitälern keine Mitteilung über Patienten erhalten, kann es sein, dass jemand schon wieder aus dem Spital entlassen wurde, bevor der Pfarrer zu Besuch war. Deshalb bitten wir Sie, beim Pfarramt zu melden, wenn Sie einen Besuch durch uns wünschen; sei es im Spital oder nach der Entlassung zu Hause. Im Spital Langenthal wird der Besuchsdienst durch das röm.-kath. Pfarramt Langenthal wahrgenommen.

In grossen Spitälern, z.B. in Bern oder Solothurn, betreuen Spitalpfarrämter mit speziell ausgebildeten Seelsorgerinnen und Seelsorgern die Kranken. Die Spitalseelsorgerinnen und -Seelsorger stehen den Patienten und ihren Angehörigen auf Wunsch jederzeit zur seelsorgerlichen Betreuung zur Verfügung. Selbstverständlich darf auch in diesen Spitälern die Wohnortspfarrei verständigt werden. Dies ist besonders im Fall der Entlassung aus dem Spital angebracht, da vom Spital her keine Meldungen an die Pfarrämter erfolgen.