Seelsorge & Begleitung

Eine Grundform von seelsorgerlicher Begleitung ist das persönliche Gespräch. Gerne stehen wir Ihnen dafür zur Verfügung - und dies nicht nur in 'besonderen Notsituationen'; sondern auch dann, wenn Sie einfach jemanden brauchen, der Ihnen zuhört.

Sei es, dass Sie ein persönliches oder familiäres Problem haben, Sorgen Sie drücken und Sie eine seelsorgerliche Begleitung wünschen oder auf der Suche nach einer kompetenten Fach- oder Beratungsstelle sind.

Damit wir Ihnen die nötige Zeit widmen können, bitte wir Sie, nach Möglichkeit, um eine vorherige Terminabsprache.
Gott setzt sein Bundeszeichen - Regenbogen in der Vierung der Kathedrale Solothurn 

Spital- und Heimseelsorge


Jede Woche gehen wir auf Krankenbesuch und bringen den Patienten - auf Wunsch - auch die Heilige Kommunion.

Im Spital Langenthal wird dieser Besuchsdienst durch das röm.-kath. Pfarramt Langenthal wahrgenommen. Da wir von vielen Spitälern keine Mitteilung über Patienten erhalten, kann es sein, dass jemand schon wieder aus dem Spital entlassen wurde, bevor wir zu Besuch waren. Deshalb bitten wir Sie, beim zuständigen Pfarramt zu melden, wenn Sie einen Besuch durch uns wünschen; sei es im Spital oder nach der Entlassung zu Hause.

In grossen Spitälern, z.B. in Bern oder Solothurn, betreuen Spitalpfarrämter mit speziell ausgebildeten Seelsorgerinnen und Seelsorgern die Kranken. Die Spitalseelsorgerinnen und -seelsorger stehen den Patienten und ihren Angehörigen auf Wunsch jederzeit zur seelsorgerlichen Betreuung zur Verfügung. Selbstverständlich darf auch in diesen Spitälern die Wohnortspfarrei verständigt werden. Dies ist besonders im Fall der Entlassung aus dem Spital angebracht, da vom Spital her keine Meldungen an die Pfarrämter erfolgen.

Alters- und Pflegeheime haben bei uns in der Regel keine speziellen Seelsorgerinnen oder Seelsorger. Die seelsorgerliche Betreuung erfolgt auf Wunsch durch das Pfarramt des Wohnortes. Gut ist es, wenn die BewohnerInnen oder die Angehörigen von sich aus mit dem Pfarramt in Verbindung treten.

Kranke und betagte Menschen, die zu Hause wohnen, werden gerne von uns besucht und betreut. Allerdings muss das Pfarramt darüber unterrichtet werden.

 


Gott, unser Vater,
du hast uns
für die Freude
erschaffen.

Dennoch begleiten
Enttäuschung und Leid
unser Leben.

Hilf,
dass wir dir glauben
und
auch in Stunden der Not
dir vertrauen.

Im Messbuch - aus dem 'Tagesgebet zur Auswahl Nr. 28'